Das wichtigste, um bei mit der Produktion von Animationsfilmen Erfolg zu haben, sind immer wieder neue und frische Ideen. Auf diese Art und Weise sind außer dem Zeichenstift auch noch hunderte andere Mittel und Materialien zur Herstellung von Animationsfilmen erfunden worden: Puppentrickfilme, Daumenkinos und letztlich natürlich auch die Computeranimation.
Der große Reiz liegt einfach darin, eigentlich toten Gegenständen wie einem Stück Karton, Schnur oder auch einem Stein eine Stimme und Bewegung zu verleihen, ihnen Leben einzuhauchen und seine Zuschauer vergessen zu lassen, dass es sich nicht um eine lebende Figur handelt. Dazu braucht man nicht nur viel Talent, Experimentierfreude, Geduld und Phantasie, sondern auch das nötige technische Equipment von der Kamera über die Trommeleinheit bis hin zur Leinwand.
Regelmäßig besuchen wir deshalb auch die DOK Leipzig, denn hier stellen nicht nur bereits gestandene Filmemacher und Animateure ihre Produktionen vor, sondern auch Laien und Hobbyfilmer so wie wir. Auf der ANIMADOK werden rund um die Uhr Animationsfilme für Kinder und Erwachsene, von deutschen und internationalen Produzenten gezeigt, sodass man einen sehr guten Einblick erhält, was es derzeit an künstlerischen und technischen Mitteln zur Produktion und Synchronisation von Animationsfilmen gibt.
Die DOK in Leipzig findet immer eine Woche lang von Ende Oktober bis Anfang November statt und wir haben uns jetzt schon wieder eine Unterkunft zum Wohnen auf Zeit in Leipzig für das diesjährige 55. Internationale Festival für Dokumentar- und Animationsfilm gesichert. Und diesmal wollen vielleicht auch wir mit ein paar unserer Filme dort mitwirken.
Ideensammlung auf dem DOK Leipzig
Erstellt am 17. Januar 2012
unter Allgemein